Wappen

Wappen der Wieckhorst

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Wappen_Wieckhorst-691x1024.jpg

VORENTWURF APRIL 2003
Wappen der Familie Wieckhorst.
 Dieses Wappen ist ein erster Vorentwurf von mir. Ich stelle dieses Wappen einfach erst einmal zur Diskussion

Dieses Wappen soll ein Wappen der „Wieckhorst“ werden.
Der geteilte Schild am Boden, die Helmdecke, der Helm, die Helmzier als gesamtes, bleiben als erkennbares Wappen der Wieckhorst. Der obere Teil der Schildteilung durch den Zickzackbalken bleibt den einzelnen Familien sich darzustellen.

Wappenbeschreibung (Blasonierung):
Der Schild (silbern), geteilt durch einen Zickzackbalken wie ein W (rot).
Im unteren Teil der Schildteilung ist ein modernder Stamm der wieder neu austreibt und Früchte trägt, in diesem Fall Eicheln.
Die Heimatforscher meinen Wieckhorst =„Moderiges Gehölz“.
Der obere Teil der Schildteilung bleibt den einzelnen Familien selbst, sich darzustellen.
Die Helmzier, Helmfigur, stellt einen wachsenden Landarbeiter / Forstarbeiter mit Spaten im grünen Rock, schwarz abgesetzt, dar. Die Helmdecke, ist silbern und rot. Der Helm und Spaten sind in Eisengrau, um diese farbig hervorzuheben.


Wappen Kremper Masch

Wiekhorst. Die Familie, welche aus Hohenfelde in der Kremper Marsch stammt, ist erst im 18. Jahrhundert zu größerem Grundbesitz gelangt. 1771 hatte Peter Wiekhorst einen Hof in Muchendorf, wo die Familie einige Generationen hindurch sesshaft blieb. 1799 wurde Peter Wiekhorst in Ost – Neuenbroock ansässig. Seine Söhne erwarben Höfe in Neuenbroock, Sommerland und Groß – Wisch. Johannes Wiekhorst war Vogt in Rethwisch. Johannes Wiekhorst war Ökonomierat und Mitglied des Kreis- und Provinzialausschusses. Er gründete den Schleswig – holst. landwirtschaftlichen Haftpflichtverein. Sein Hof in Grevenkop wird jetzt von seinem Sohn bewohnt.
Wappen: In Blau ein silberner Anker.
Helmzier: Ein blau bekleideter Arm, der eine rote Keule schwingt.
Helmdecken: Blau – weiß.
(Kalke W. Altona 1920 Wappen der Bauern)


Wappen Schneverdingen

Wieckhorst. Dieses Wappen haben Jürgen und Anka Wieckhorst aus Schneverdingen, auf ihrer Schmuckahnentafel. Die Familie Wieckhorst stammt über Generationen aus der Umgebung von Schneverdingen. Aufenthaltsorte sind um 1700 in Zweienbrockhöfen, um 1800 in Voigten, Gallhorn und Liste, um 1900 dann Schneverdingen. Ihre Ahnentafel geht bis 1659 zurück.


Baltische Wappen

Wieckhorst, Wiekhorst. Diese Wappen der bürgerlichen und im Lande nicht immatrikulierten adeligen Familien der früheren russischen Ostseeprovinzen Liv -, Est – und Kurland (jetzt Lettland und Estland) sind im Beitrag zur Baltischen Wappenkunde unter Mitwirkung der Livländischen Genealogischen Gesellschaft zu Riga gesammelt und auch nach den Originalsiegeln gezeichnet von Max Müller, Oberförster a.D. (Riga, 1931).
Am 08.1996 wurde von uns das Dommuseum in Riga angeschrieben. Mit der bitte uns mitzuteilen ob es Genealogien oder Wappenbeschreibungen der Wappenträger zu Wieckhorst, Wiekhorst gibt. Antwort am 04.1997 aus Riga: Leider haben wir nichts über Wappen der Wiekhorst und auch Wieckhorst und die Genealogie der Wappenträger gefunden, obwohl in der Museumsbibliothek dieses und auch andere Wappensammlungen liegen.